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Kleine Veränderungen - großer Erfolg!

Kleine Veränderungen – großer Erfolg!

Liebe LANASIA COMMUNITY,

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr voller Liebe, Glück und Gesundheit!
Der Anfang eines neues Jahres symbolisiert stets einen neuen Start. Wir lassen das alte Jahr hinter uns und reflektieren unser Handeln – mit dem lobenswerten Vorsatz, ab sofort möglichst alles besser zu machen. New Year – New Me? Wir formulieren ehrgeizige Ziele, die sich einfach nur fantastisch anhören... eine gesündere Ernährung durchsetzen, ein lange überdrüssiges Laster ablegen, zielstrebiger und gelassener werden? Ohne einen konkreten Plan verschwinden diese wunderbaren, jedoch ziemlich abstrakten Vorsätze spätestens ab Februar des neuen Jahres schon wieder in unserer mentalen Schublade und warten darauf, zu Silvester erneut hervorgeholt zu werden. Wir möchten euch deshalb ein großartiges, psychologisches Konzept vorstellen, das euch dabei hilft, eure Wünsche endlich zu realisieren. Gemeinsam können wir es schaffen, mit vielen kleinen Schritten einen nachhaltigeren Lebensstil zu etablieren und als COMMUNITY OF CONSCIOUSNESS für eine Welle der Veränderung einzusetzen! #letscreateawaveofchange

Psychologisches Konzept: Erkenntnis führt zur Veränderung!
Das Konzept basiert auf der simplen Erkenntnis, dass wir zunächst verstehen müssen, welche mentalen Prozesse uns tatsächlich dazu bewegen, bestimmte Gewohnheiten zu entwickeln. Sobald wir also unser Bewusstsein auf diese Prozesse richten, können wir aktiv daran arbeiten, neue Gewohnheiten anzutrainieren!

Unser Gehirn im Autopilotmodus
Die meisten unserer täglichen Handlungen basieren auf einer Angewohnheit. Bewegungsabläufe und Verhaltensmuster werden somit zur gewohnten Routine. Sie verleihen unserem Alltag Struktur und Stabilität und helfen uns dabei, uns auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren. Bewegungsabläufe beim Autofahren, das Tippen einer E-Mail – all diese Aktivitäten haben wir schon hundertmal praktiziert, weshalb sich unser Gehirn bei der Ausführung in einer Art Autopilot-Modus befindet.
Es gibt einen neurologischen Grund dafür: Forscher haben herausgefunden, dass wiederholtes Verhalten dazu führt, dass sich bestimmte Gruppierungen von Neuronen bilden. Je öfter wir ein bestimmtes Verhalten wiederholen, desto stärker ausgeprägt formiert sich diese Verbindung. Wir programmieren unser Gehirn folglich durch die Abfolge bestimmter Verhaltensmuster. Die Strukturen des menschlichen Gehirns sind so angelegt, dass Gewohnheiten als besonders willkommen betrachtet werden – schließlich erfordern diese viel weniger mentale Energie, als es kritisches Denken oder das bewusste Treffen von Entscheidungen erfordert. Deshalb fällt es uns auch oft so schwer, Veränderungen zu erzielen – unser Gehirn muss schließlich erst neu programmiert werden!

Die Veränderung beginnt in uns selbst
Es gibt jedoch auch gute Neuigkeiten: sobald wir den psychologischen Trick verstehen, wie wir unsere Gewohnheiten beeinflussen können, sind wir in der Lage, uns „gute“ Gewohnheiten anzutrainieren und „schlechte“ Gewohnheiten abzulegen. Somit können wir unser Verhalten auf lange Sicht beeinflussen und verändern. Oftmals sind wir uns über die negativen Konsequenzen unseres Handelns sehr wohl bewusst. Wir wissen, wenn wir diese kurze Strecke jetzt mit dem Auto fahren, anstatt sie zu Fuß zurück zu legen, schaden wir durch die schädlichen CO2 Emissionen langfristig unserer Umwelt und durch den Mangel an Bewegung auch unserem Körper. Oftmals überzeugen uns jedoch die kurzfristigen positiven Aspekte unserer schlechten Angewohnheiten. Wenn ich jetzt mit dem Auto fahre, spare ich mir viel Zeit, muss nicht raus in die Kälte, kann vielleicht mehr transportieren... Wir wissen dabei sehr wohl, dass es eigentlich besser für unsere Umwelt und unseren Körper wäre, uns an der frischen Luft zu bewegen und CO2 Emissionen einzusparen. Dieses Verhalten wird in der Forschung auch als kognitive Dissonanz beschrieben – wir sind uns zwar der negativen Konsequenzen unseres Handelns bewusst, die positiven, kurzfristigen Vorteile überzeugen uns jedoch davon, konträr zu unseren eigentlichen Ansichten zu handeln, wie etwa umweltbewusster zu leben.

Neue Ziele für ein neues Lebensgefühl
Um unser Gehirn also neu zu programmieren, müssen wir unser Verhalten zunächst in Einklang mit unseren tatsächlichen Ansichten bringen. Dafür ist es elementar wichtig, die eigenen Ziele zu definieren: am besten funktioniert das mit einer Liste, in der wir alle Vor- und Nachteile aufzählen, die unser aktuelles Verhalten mit sich bringt. Dazu müssen wir natürlich absolut ehrlich zu uns selbst sein – eine Übung, die uns sowohl emotional als auch kognitiv herausfordert!

Mit kleinen Schritten zum Erfolg
Je öfter wir eine Sache wiederholen, desto gewohnter werden die Abläufe für uns. Irgendwann übernimmt schließlich unser mentaler Autopilot und wir benötigen kaum noch Anstrengung, dieses Verhalten auszuüben. Dazu müssen wir zunächst den Trigger Moment identifizieren, der uns zu diesem Verhalten bewegt. Haben wir beispielsweise die Angewohnheit, nach dem Griff zum Haustürschlüssel jedes Mal direkt zu unserem Auto zu steuern, so könnten wir jedes Mal stattdessen zu unserem Fahrrad gehen und kurze Strecken ohne unser Auto zurücklegen. Der Forscher B. J. Fogg, Leiter des Forschungslabors für Verhaltens Design an der Stanford Universität, schlägt dazu das Modell der Minimalveränderungen vor. Beginnen wir mit einer winzigen Sache, die uns als absolut machbar erscheint, designen wir spielend leicht ein neues Verhaltensmuster, innerhalb dessen wir uns nach und nach größere Ziele setzen können. Nehmen wir uns zum Beispiel vor, beim nächsten Einkauf maximal 5 Plastikprodukte in unseren Korb zu legen, beim übernächsten maximal 4 – so kommen wir schrittweise unserem Ziel näher, umweltbewusster und plastikfreier zu leben.

Rituale für ein neues Lebensgefühl
Diese Verhaltensänderung funktioniert sogar bei emotionalen Reaktionen, die bei bestimmten Verhaltensmustern entstehen. Wir fokussieren uns auf das gewünschte Ziel, suchen uns ein Verhalten und arbeiten aktiv daran, dieses zu verändern. Beispielsweise können wir uns selbst ein Ritual angewöhnen, bei dem wir uns jeden Morgen beim Griff zur Kaffeetasse denken, „heute setze ich mich aktiv für einen nachhaltigen Lebensstil ein“. Je angenehmer uns diese Rituale erscheinen, desto leichter und schneller verinnerlichen wir diese und verändern unseren täglichen Lifestyle.

Nachhaltiger Lebensstil – ein Kinderspiel?
Als junges Modelabel, das sich aktiv für einen nachhaltigen Lebensstil einsetzt, sehen wir in diesem psychologischen Konzept großartiges Potential. Unser Motto ist, gemeinsam eine Welle der Veränderung anzustoßen. Wer einen nachhaltigen Lebensstil verfolgt, setzt sich aktiv für eine bessere Zukunft für unsere Umwelt, unsere Kinder und uns selbst ein. Als Konsumenten haben wir mehr Einfluss, als wir denken. Die Nachfrage reguliert schließlich den Markt. Beginnen wir bei unseren eigenen, täglichen Entscheidungen und handeln wir als Vorbild für eine Gesellschaft – es liegt in unserer Macht, diese langfristig und nachhaltig zu verändern! #letscreateawaveofchange

Um das Konzept für euch so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir einige Mantras und Triggermomente für euch aufgelistet, die euch dabei helfen können einen nachhaltigeren Lifestyle zu führen.

Schritt 1: Emotionales Ritual
Lege dein Mantra für einen nachhaltigeren Alltag fest

„Ich verhalte mich umweltbewusst und achte nachhaltig auf meine Umgebung. Dadurch trage ich positiv zu einer grüneren Umweltbilanz bei und verringere meinen ökologischen Fußabdruck!“

„Der blaue Planet ist unser Zuhause. Ich schütze ihn aktiv und verhalte mich umweltbewusst!“

„Ich entscheide mich aktiv gegen Plastikmüll und trage somit zu einer besseren Zukunft unseres Planeten bei!“

Schritt 2: Trigger Momente definieren, um Verhaltensmuster zu ändern

Situation: Morgens unter der Dusche

Schlechte Angewohnheit: Wasser laufen lassen während dem Shamponieren
Effekt für die Umwelt: Hoher Wasserverbrauch
Triggermoment: der Griff zur Shampooflasche
Verhaltensänderung: Drehe das Wasser ab dem Griff zur Shampoo Flasche ab und lasse es so lange abgedreht, bis du mit dem Shamponieren fertig bist!
Positiver Effekt: Wassereinsparung

Situation: Kaffee kochen

Schlechte Angewohnheit: Aluminium-Kaffeekapseln verwenden
Effekt für die Umwelt: Führt oft zu falscher Mülltrennung/ Hohe Abfallproduktion
Triggermoment: Griff zur Tasse
Verhaltensänderung: Entscheide dich für eine umweltschonende Variante, entsorge die Kapseln korrekt oder wähle stattdessen eine Tasse Tee.
Positiver Effekt: Vermeidung von Müllproduktion / Falscher Abfalltrennung

Situation: Kurzer Besorgungsweg

Schlechte Angewohnheit: Für eine kurze Strecke das Auto verwenden
Effekt für die Umwelt: Hohe CO2 Belastung
Triggermoment: Griff zum Haustürschlüssel
Verhaltensänderung: Entscheide dich für eine umweltschonende Variante für die geplante Strecke – zu Fuß oder per Fahrrad tust du nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, du tankst gleichzeitig frische Luft und trägst aktiv zu einem gesunden Körper bei!
Positiver Effekt: Vermeidung von CO2 Emissionen

Situation: Wochen- oder Tages Einkauf

Schlechte Angewohnheit: In Plastik verpackte Lebensmittel einkaufen
Effekt für die Umwelt: Verursacht große Mengen an Plastikmüll
Triggermoment: Griff zum Einkaufskorb
Verhaltensänderung: Entscheide dich bewusst gegen Plastikverpackungen. Nimm dir für den Anfang vor, nicht mehr als 5 in Plastik verpackte Produkte pro Einkauf in deinen Warenkorb zu legen und schau dich aktiv nach Alternativen um. Reduziere die Anzahl jedes Mal um ein in Plastik verpacktes Produkt!
Positiver Effekt: Vermeidung von Plastikabfällen

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