Jetzt 10% Rabatt sichern

Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter und erhalten Sie sofort 10% Rabatt auf Ihre nächste Bestellung!

Bitte geben Sie eine gültige eMail-Adresse ein.

Pflanzenbasierte Ernährung – wie unsere Gesundheit und die Umwelt davon profitieren

Wie die falsche Ernährung den Körper und die Umwelt belastet
Wir sind, was wir konsumieren. Neben alltäglichen Konsumgütern kommt Nahrungsmitteln in Punkto Nachhaltigkeit eine ganz besondere Rolle zuteil. Oft vergessen wir beim Lebensmittel Einkauf, welch weite Reise das Endprodukt bereits hinter sich hat. Denken wir einmal daran, wie viel Aufwand es bedarf, um die Verpackung eines Produktes zu erzeugen, den Transport durchzuführen, die Produkte zu lagern, zuzubereiten und schließlich Verpackungsabfälle wieder zu entsorgen. Dass es in vielen der globalen Lieferketten oft zu Defiziten und falsch entsorgten Endprodukten führt, hängt oft von den nationalen Standards und mangelnder Kontrolle ab. Daraus resultiert schließlich die schockierende Zahl: etwa ein Drittel aller komsumbedingten Umweltbelastungen in Europa wird durch unsere Ernährung verursacht

Besonders umweltbelastend ist vor allem die Tierhaltung: es werden sehr viele Ressourcen benötigt, um Fleisch und tierische Produkte in großen Massen zu produzieren. Tierhaltung erzeugt außerdem deutlich mehr Treibhausgasemissionen als der Anbau von pflanzlichen Nahrungsmitteln. So ermittelte die Umweltschutzorganisation WWF, dass tierische Proteine im Schnitt für die Hälfte der ernährungsbedingten Umweltbelastungen verantwortlich sind. Und als wäre das nicht bereits schlimm genug, so kann der übermäßige Verzehr von tierischen Produkten zahlreiche Krankheiten hervorrufen oder sogar verschlimmern.

Wie also kann jeder einzelne von uns aktiv für mehr Umweltschutz sorgen und gleichzeitig positiv auf die eigene Gesundheit einwirken?

Die Lösung: Pflanzenbasierte Ernährung
Eine ganzheitliche, gesunde und pflanzenbasierte Ernährung ist nicht nur essentiell, um den Körper mit lebensnotwendigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen – die tägliche Wahl von Lebensmitteln trägt auch maßgeblich zu unserer Ökobilanz bei. Unter einer Ökobilanz verstehen wir die Summe aller konsumierten Nahrungsmitteln, die widerspiegelt, wie stark der Anbau, der Transport, die Verarbeitung oder die Lagerung von Lebensmitteln die Umwelt belasten. Mit den richtigen, abwechslungsreichen Nahrungsmitteln schaffen wir also nicht nur eine genussvolle Lebensgrundlage für uns als Konsumenten, auch Nutztiere und Umwelt profitieren von einer bewussten, modernen und pflanzenbasierten Ernährung. Sicherlich ist die vegane oder vegetarische Ernährung hier die konsequenteste Variante, um der Umwelt nachhaltig zu schützen. Ein vegetarisches Menü etwa belastet die Umwelt im Durschnitt dreimal weniger als ein Gericht mit Fleisch. Besonders deutlich wird dieser Effekt, wenn wir den ökologischen Fußabdruck eines durchschnittlichen Europäers betrachten: Stellen wir unsere Ernährung auf rein vegetarisch um, reduziert sich unser ökologischer Fußabdruck im Bereich der Ernährung bereits um 24 Prozent. Verzichten wir komplett auf tierische Produkte und essen ausschließlich vegan, reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck somit um 40 Prozent. Wer folglich regelmäßig auf Fleisch, Milch und Eier verzichtet, leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. 

Umweltfreundliche Alternativen zu Veganismus und Vegetarismus
Jedoch bedeutet bewusstes Konsumverhalten nicht, dass wir ab sofort komplett auf tierische Produkte verzichten sollen. Viel wichtiger ist es, uns deutlich zu machen, welche enormen Auswirkungen unsere eigene Ernährung für Körper und Umwelt darstellt. Bei der Pflanzen-basierten Ernährung ist das essentielle Ziel, bewusst, modern und genussvoll zu leben. Deshalb gibt es auch andere Ernährungsformen, die eine tolle Alternative zu einer rein veganen oder vegetarischen Ernährung darstellen. Immer häufiger treffen Konsumenten (bewusst oder unbewusst) die Entscheidung, sich als Flexitarier zu ernähren. Diese Art der Ernährung setzt ein deutliches Zeichen gegen Massentierhaltung und macht es trotzdem möglich, nachhaltig und regional produzierte tierische Produkte in den Speiseplan zu integrieren. Denn es macht bereits einen signifikanten Unterschied, wenn wir unsere tierischen Produkte lokal einkaufen: Im Vergleich zu importieren Produkten ist die Öko- und Energiebilanz von regionalen und saisonalen Produkten um ein Vielfaches besser. Außerdem gilt: je kürzer der Transportweg von Lebensmitteln, desto mehr Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten.

Pfanzen-basierte Ernährung als Ernährungsform der Zukunft 
Für welche Ernährungsform ihr euch auch entscheidet - Mit dem regelmäßigen Verzicht auf tierische Produkte leisten wir einen enorm wichtigen Beitrag zum Umdenken in unserer Gesellschaft. Ein übermäßig hoher Fleischkonsum führt dazu, dass Nutztiere immer mehr ‚leisten‘ müssen. Viele Tiere verbringen ihr Leben in viel zu engen Ställen und Käfigen, um schließlich qualvoll zu sterben und als achtlos verspeistes Stück Fleisch auf unserem Teller zu enden. Eine ausgewogene, pflanzliche Ernährung ist nicht nur deutlich gesünder, liefert sehr viel Energie und ist für unsere Haut ein wahrer Schönheitsbooster... Viel wichtiger ist, dass uns diese Ernährungsform mit dem guten Gewissen von Innen strahlen lässt, positiv zu einem nachhaltigen Umweltschutz beizutragen. Die Pflanzen-basierte Ernährung gilt als die Ernährungsform der Zukunft– let’s create a wave of change! Hier geben wir euch einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum Carbon Footprint und wie ihr eure Co2-Bilanz langfristig verbessern könnt. 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.